Welpe wird sanft mit einer Bürste gepflegt

Welpenpflege ohne Stress

Bürsten, Pfoten anfassen, Ohren anschauen: Pflege soll sich für deinen Welpen normal anfühlen. Je früher du ruhig übst, desto entspannter werden Alltag und Tierarztbesuche.

Welpenpflege heißt nicht, den Hund dauernd zu baden. Viel wichtiger ist, dass dein Welpe lernt: Hände am Körper, Bürste, Pfoten und kurze Kontrollen sind nichts Bedrohliches. Trainiere lieber kurz und freundlich als selten und hektisch.

Was du wirklich brauchst

  • Eine weiche Bürste oder ein Kamm passend zum Fell
  • Mildes Welpen-Shampoo für echte Schmutzfälle
  • Krallenschere oder Krallenschleifer in passender Größe
  • Zeckenzange oder Zeckenkarte für Spaziergänge
  • Ein kleines Handtuch für nasse Pfoten

So gewöhnst du deinen Welpen daran

Starte mit wenigen Sekunden: kurz bürsten, Pfote anfassen, loben, fertig. Wenn dein Welpe ruhig bleibt, steigerst du langsam. Zwinge ihn nicht fest in eine lange Pflegesession; das macht Pflege nur unangenehm.

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Beim Baden zurückhaltend bleiben

Ein Welpe muss nicht regelmäßig gebadet werden. Häufig reicht es, Schmutz trocknen zu lassen und auszubürsten oder Pfoten mit einem feuchten Tuch zu reinigen. Baden ist nur sinnvoll, wenn der Welpe wirklich stark verschmutzt ist.

Häufige Fragen

Wie oft sollte ich meinen Welpen baden?

So selten wie möglich und nur wenn es wirklich nötig ist. Meist reicht Ausbürsten oder ein feuchtes Tuch. Wenn du badest, nutze ein mildes Welpen-Shampoo.

Wann muss ich die Krallen schneiden?

Wenn die Krallen im Stehen deutlich den Boden berühren oder beim Laufen klicken. Schneide lieber wenig und vorsichtig; bei Unsicherheit hilft Tierarzt oder Hundesalon.

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